24. Dezember: „Alles in Butter!“

Allen fröhliche Weihnachten und ganz wunderbar entspannte Tage!

Zur Herkunft gibt es mehrere Deutungen:

1. Wenn der Adel im Mittelalter von Hofsitz zu Hofsitz zog, musste der ganze Hausrat mit. Dazu wurden die wertvollen Porzellane und Gläser in Butter eingelassen. Kamen die Pferdekarren über die holprigen Wege am Zielort an, war die erste Frage: „Ist noch alles in Butter?“ Eine Angabe bezieht sich auf den Transport von Muranogläsern über die Alpen zu deutschen Fürstenhäusern

2. Angeblich geht diese Redensart auf einen Berliner Gastwirt zurück, der in seinem Fenster ein Schild mit dieser Aufschrift aufstellte. Gemeint ist natürlich: Hier wird alles mit Butter (und nicht mit Margarine) gekocht. Da die Butter als wertvolles Fett gilt, konnte sich die erweiterte redensartliche Bedeutung entwickeln

https://www.redensarten-index.de